Ulrike Grimm mit Helene-Weber-Preis ausgezeichnet

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Stadträtin Ulrike Grimm (l) mit Bundesministerin Manuela Schwesig (r)
Stadträtin Ulrike Grimm (l) mit Bundesministerin Manuela Schwesig (r)

Der Helene-Weber-Preis wird seit 2009 an erstmalig in ein Kommunalparlament gewählte Frauen verliehen, die sich mit innovativen Ideen und besonderem sozialem Engagement ausgezeichnet haben. Eine der diesjährigen Preisträgerinnen ist Stadträtin Ulrike Grimm, die am 11. Juni von Manuela Schwesig, Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, ausgezeichnet wurde. 

Die Jury folgte dem Vorschlag von Bundestagsvizepräsident Johannes Singhammer, der Grimm aufgrund ihres besonderen Engagements in Frauenfragen sowie der Gleichstellungspolitik empfohlen hatte. Auch überzeugte Grimms Arbeit im deutsch-amerikanischen Frauenclub München sowie im Verein Open Eyes e.V., der mit Münchner Zahnärzten eine zahnärztliche Versorgung für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge, aber auch regelmäßige ärztliche Hilfe in Nepal organisiert.

Fraktionsvorsitzender Stadtrat Hans Podiuk: „Im Namen der gesamten CSU-Fraktion gratuliere ich Ulrike Grimm zu dieser hohen Auszeichnung. Wir freuen uns mit ihr für diese Würdigung ihres außerordentlichen sozialen und gesellschaftspolitischen Engagements. Wir sind sehr froh, mit Ulrike Grimm eine so kompetente, engagierte und in der Breite der Stadtgesellschaft verankerte Kollegin in unseren Reihen zu haben. Sie ist eine wertvolle Impulsgeberin im Münchner Stadtrat.“

Der Preis ist nach der ehemaligen Reichstags- bzw. Bundestagsabgeordneten Helene Weber benannt, die auch dem Parlamentarischen Rat angehörte und somit als eine der vier „Mütter des Grundgesetzes“ gilt.

(Bildunterschrift: Stadträtin Ulrike Grimm (l) mit Bundesministerin Manuela Schwesig (r), Bildquelle: priv.)

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