Anträge
11. Juni 2026

Tram 25

Der 5-Minuten-Takt auf der Tramlinie 25 ist beizubehalten. Die Strecke ist außerordentlich stark frequentiert. Erst im Jahr 2022 wurden die Bahnsteige Theodolindenplatz, Klinikum Harlaching, Menterschwaige verlängert, damit wegen des starken Fahrgastaufkommens längere Züge eingesetzt werden können.

Begründung

Auf der Strecke zwischen Großhesseloher Brücke und Johannisplatz/Max-Weber-Platz befinden sich folgende stark frequentierte Einrichtungen:

  • Klinikum Harlaching
  • Klinik Menterschwaige
  • Schönklinik (Rollstuhlfahrer, Gehbehinderte mit Krücken etc.)
  • Klinikum Rechts der Isar (Endstation)
  • Landesschule für Körperbehinderte (viel Rollstuhlfahrer)
  • Seniorenheim Tauernstraße
  • Seniorenheim Wettersteinplatz
  • Kindergärten in den Bereichen Authariplatz, Tiroler Platz, Wettersteinplatz, Ostfriedhof, Carl-Amery-Platz, Regerplatz bis Endstation
  • Auf der Strecke fahren Schüler zum Albert-Einstein-Gymnasium, Theodolinden-Gymnasium, Schule Fromundstraße, Ichoschule, Gymnasium am Regerplatz, Schulen in der Hochstraße, Edith-Stein-Gymnasium

Nicht zu vergessen, ist die Tram der Zubringer zur S-Bahn-Station Rosenheimer Straße, Zubringer zur U1, U2 sowie U4 und U5 an der Endhaltestelle, Zubringer zum X30 Richtung Ostbahnhof, Zubringer zu Buslinien Richtung Untergiesing, Innenstadt am Ostfriedhof, Max-Weber-Platz/Wörthstraße in Richtung Innenstadt und Ostbahnhof

Dichte Taktung nötig bei Fußballspielen im Stadion an der Grünwalder Straße aufgrund der Besucher, Besucher für die Bavaria Filmstudios.

Außerdem wurde das Paulanergelände mit Hunderten von Wohnungen bebaut, die Bewohner nutzen die Tram 25 an der neuen Haltestelle Carl-Amery-Platz. Die Bewohner Grünwalds sind auf die Tram 25 angewiesen, wenn sie in die Stadt, zum Hauptbahnhof, Ostbahnhof und Schulen, Kliniken wollen.

Die immense Nachverdichtung und der Zuzug nach Harlaching (demnächst Bezug der neugebauten Wohnungen für Stadtbedienstete in der Harthauser Straße) bringen immer mehr Fahrgäste mit sich. Ab Haltestelle Theodolindenplatz wird es eng, oft kommen die Fahrgäste nicht mehr in die Tram, besonders ab Carl-Amery-Platz.

Eine Reduzierung würde dazu führen, dass viele Personen, gerade in Altharlaching wieder auf das Auto als verlässliches Fortbewegungsmittel zurückgreifen würden. Ist das das Ziel der neuen Stadtregierung?

Teilen
nach oben