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26. August 2026

Freie Fahrt statt Rückstau: CSU-Fraktion fordert verbesserte Verkehrsführung und Ampelschaltung rund um die Ludwigsbrücke

Seit der Erneuerung der Ludwigsbrücke ist im umliegenden Bereich eine zunehmende Staubildung zu beobachten. Gleichzeitig bleibt Verkehrsraum aufgrund der aktuellen Ampelschaltung teilweise ungenutzt. Die CSU-Stadtratsfraktion regt deshalb an, die Verkehrsführung rund um den Verkehrsknoten erneut zu prüfen und die Ampelschaltung vor Ort zu optimieren.

Insbesondere im Bereich der Verkehrsknotenpunkte an den beiden Brückenköpfen hat sich die Situation seit Erneuerung der Ludwigsbrücke und der im Zuge dessen erfolgten Umverteilung von Verkehrsflächen spürbar verschärft. Gleichzeitig ist aufgrund der Ampelschaltung nicht ausgenutzter Verkehrsraum wahrzunehmen. Mit einem Antrag an das zuständige Mobilitätsreferat regt die CSU-Fraktion im Münchner Stadtrat deshalb an, die Verkehrsführung und die Ampelschaltungen rund um die Ludwigsbrücke noch einmal genauer unter die Lupe zu nehmen. Möglicherweise lassen sich die Verkehrsführung und die Ampelschaltung vor Ort noch so optimieren, dass sich der Verkehrsfluss verbessert und bestehende Rückstaus reduziert werden können.

Manuel Pretzl, Fraktionsvorsitzender: „Viele Münchner Autofahrer sind genervt von der Verkehrssituation rund um die Ludwigsbrücke. Seit der Erneuerung hat sich die Verkehrssituation dort spürbar verschlechtert, Stau und Stillstand gehören leider schon zum Alltag. Das zeigt, dass Verkehrsführung und Ampelschaltung hier offen-sichtlich noch nicht optimal zusammenspielen. Wo sich durch eine bessere Abstimmung Rückstaus vermeiden und vorhandener Verkehrsraum effizienter nutzen lässt, sollten diese Möglichkeiten auch ausgeschöpft werden. Wir wollen, dass der Verkehr an dieser zentralen Stelle wieder verlässlich läuft.“

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