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29. April 2026

CSU/FW-Fraktion stärkt Zusammenarbeit mit den Eltern in der Kooperativen Ganztagsbildung an Münchner Grundschulen

Die Kooperative Ganztagsbildung (KoGa) an Münchner Grundschulen verbindet den Unterricht mit der anschließenden Betreuung der Kinder und entlastet so Münchner Familien im täglichen Leben. Für die Auswahl der Träger, die diese Betreuung gewährleisten, gibt es ein Auswahlverfahren, über dessen Weiterentwicklung der Münchner Stadtrat heute beraten hat. Auf Antrag der CSU wird künftig die Kooperation und Kommunikation mit den Eltern bei der Träger-Auswahl noch stärker berücksichtigt. 

Alexandra Gaßmann, Stadtrat München, Kindertagespflege, Familienpolitik, Kinder- und Jugendhilfe , Inklusion, Kindertagespflegepersonen, Bildungsgerechtigkeit

Alexandra Gaßmann, familienpolitische Sprecherin der CSU/FW-Fraktion: „Der Kooperative Ganztag ist ein Erfolgsmodell an Münchens Schulen. Für uns ist bei der Auswahl der Träger an neuen Standorten die Qualität der Elternbeteiligung sehr wichtig. Dazu gehört ein regelmäßiger Austausch mit den Erziehungsberechtigten über ihr Kind, gute Informationsstrukturen und auch Projekte, an denen Eltern und andere Erziehungsberechtigte sich beteiligen können. Wir freuen uns, dass der gesamte Stadtrat unseren Vorstoß zur Stärkung der Mitwirkung von Erziehungsberechtigten unterstützt hat. Mein großer Respekt und Dank gilt auch meiner Fraktionskollegin Beatrix Burkhardt, die die Entwicklung des Kooperativer Ganztags in ihrer langjährigen Bildungsarbeit im Stadtrat maßgeblich mitgeprägt hat.“

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