Anträge
27. Oktober 2026

„Haus Buchenried“ auf den Prüfstand

Das Kulturreferat der Landeshauptstadt München (LHM) prüft, welche finanziellen Mittel im städtischen Haushalt eingespart werden könnten, wenn das Seminarzentrum „Haus Buchenried“, natürlich auch unter Berücksichtigung der Interessen der Beschäftigten, geschlossen würde.

Die LHM prüft darüber hinaus, welche Einnahmen durch einen Verkauf des „Hauses Buchenried“ generiert werden könnten.

Begründung

Der Haushalt der LHM steht unter enormem Spardruck. An vielen Stellen muss eingespart werden, an anderen Stellen werden Gebühren teilweise sprunghaft erhöht. Im Stadtrat wird inzwischen über Einsparungen in Höhe von wenigen Zehntausend Euro für wichtige Projekte gestritten.

Vor diesem Hintergrund müssen alle Möglichkeiten geprüft werden, um den städtischen Haushalt einerseits zu entlasten und andererseits neue Einnahmen zu generieren.

Vor dem Hintergrund der von Teilen der so genannten „Mango-Koalition“ ins Gespräch gebrachten Veräußerungen von städtischen Liegenschaften, die durchaus unterschiedlich bewertet werden können, kommt damit auch in Betracht, beim „Haus Buchenried“ zu sparen, sofern eine Prüfung hier Einsparpotentiale sieht.

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