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26. Juni 2026

Meister Eder und sein Pumuckl wieder vereint in Freiham: CSU-Fraktion schlägt Standort für Gustl-Bayrhammer-Denkmal vor

Ein Denkmal für Volksschauspieler Gustl Bayrhammer, der als Meister Eder bis heute bundesweit bekannt ist: Diese Idee möchte die CSU-Stadtratsfraktion unterstützen und schlägt als Standort das Freihamer Pumuckl-Viertel vor. Dort gibt es bereits eine Gustl-Bayrhammer-Straße sowie eine gleichnamige Grundschule und einen Quartiersplatz, der Platz für das Denkmal bieten würde.

Den Pumuckl findet man in Freiham bereits an vielen Stellen – als Ampel-Symbol und in Form von kleinen Kunst-Skulpturen des Kobolds, die von den Inhaberinnen der Pumuckl-Rechte unterstützt worden sind. Anders als an anderen Standorten hätte man in Freiham also die Möglichkeit, Meister Eder und seinen Pumuckl wieder zu vereinen. Die weiteren großen Theater- und TV-Erfolge von Gustl Bayrhammer könnten auf einer Texttafel gewürdigt werden.

Die CSU-Stadtratsfraktion beauftragt heute das Kulturreferat via Stadtratsantrag, die Idee für den Standort zu prüfen und dabei den „Gustl Bayrhammer Gedenkverein“, die Anwohner sowie die Grundschule entsprechend einzubinden.

 

Sebastian Kriesel, Stadtrat und Vorsitzender des für Freiham örtlichen Bezirksausschusses 22: „Freiham und der Pumuckl passen einfach zusammen. Bei uns gibt es die Pumuckl-Ampeln, Kobold-Kunstwerke und mehrere nach den Protagonisten benannten Straßen. Gustl Bayrhammer war ein großer Volksschauspieler, den wir gern noch besser sichtbar würdigen möchten. Und wo würde sich der Meister Eder wohler fühlen als bei seinem Pumuckl? Durch die neuen Pumuckl-Folgen ist der Meister Eder auch bei vielen Kindern wieder bekannter geworden. Ein Denkmal würde perfekt zur Grundschule an der Gustl-Bayrhammer-Straße passen.“

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