CSU Fraktion im Münchner Stadtrat - Die christlich-soziale und liberale Großstadtpartei

Zukunft anpacken – urbane Mobilität mit U9 und U5 fördern!

2,4 Milliarden Euro fließen über das Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz (GVFG) nach München! Dies berichtete heute Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer der CSU-Stadtratsfraktion. Außerdem erscheint aus Sicht des BMVI eine Vorhaltemaßnahme für die U9 am Hauptbahnhof als notwendig. Damit wird ein wichtiger Schritt zur Realisierung der so wichtigen Entlastungsspange getan. Auch wird an einem neuen Bewertungsverfahren gearbeitet. Zukünftig soll nicht nur der Kosten-Nutzen-Faktor in eine sogenannte Nutzwertmethode einfließen, sondern eben auch weitere Standards ausschlaggebend sein, wie z.B. die Frage des Klimas, der Urbanität oder der Luftreinhaltung. Nur so kann die neue urbane Mobilität der Zukunft für München ermöglicht werden. 

Manuel Pretzl, Bürgermeister und Fraktionsvorsitzender: „Der heutige Besuch unseres Bundesverkehrsministers Andreas Scheuer bei unserer Fraktion stimmt mich sehr zuversichtlich. Das BMVI hält einen Vorhaltebahnhof für die geplante Entlastungsspange U9 als notwendig. Außerdem wird an einem erweiterten Bewertungsverfahren für das GVFG gearbeitet, um die Förderung vieler neuer Projekte, wie z.B. eine mögliche Verlängerung der U5 nach Freiham zu ermöglichen. Außerdem wird neue urbane Mobilität gefördert. Alleine für München wurde eine Fördersumme von 11,5 Millionen Euro für neue Technologien, wie Brennstoffzellen oder Wasserstofftankstellen bewilligt.“

Kristina FrankKristina Frank, designierte OB-Kandidatin: „Die Münchner Nahverkehrsoffensive kommt ins Rollen und Bundesverkehrsminister Scheuer hatte heute erfreuliche Nachrichten für uns. Das BMVI unterstützt die Münchner Planungen massiv. U9, eine mögliche Verlängerung der U5 nach Freiham und noch viele weitere Projekte könnten durch ein überarbeitetes Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz unterstützt werden. Um eine kluge Verkehrsplanung zu ermöglichen, muss man manchmal ungewöhnliche Wege gehen und neben dem alten Kosten-Nutzen-Faktor eben auch auf urbane Mobilität, das Klima oder eine saubere Luft schauen.“

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