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19. Februar 2026

Fuß- und Radwegbrücke am Giesinger Berg sofort bauen!

Ohne Unterbrechung von Haidhausen nach Harlaching und weiter am Isarhochufer entlang radeln oder spazieren: Das wäre mit der Fuß- und Radbrücke am Giesinger Berg möglich. Die CSU/FW-Fraktion fordert diesen Lückenschluss seit Jahren, doch die grün-rote Stadtregierung hat die Finanzierung gestrichen. Angesichts des geplanten Umbaus des Giesinger Bergs und eines aktuellen Antrags der Grünen für die Radbrücke erneuert die CSU/FW-Fraktion ihre Forderung nach einer sofortigen Realisierung des Baus.

Konkret wird beantragt, das Geld, das für den Umbau des Giesinger Bergs und der Martin-Luther-Straße geplant ist, lieber in den Bau der Brücke zu investieren.

Manuel Pretzl, Fraktionsvorsitzender: „Mit der Radbrücke am Giesinger Berg entsteht eine durchgängige Radlstrecke am Isarhochufer zwischen Haidhausen und Harlaching. Wir fordern diesen Lückenschluss seit Jahren, doch die grün-rote Stadtregierung hat sich entschieden, das Projekt nicht zu finanzieren. Stattdessen wurden Millionenbeträge für den unnötigen Umbau funktionierender Straßen verschwendet. Die Wahrheit ist: Mit der Radbrücke kann man keine Autofahrer ausbremsen, deshalb war sie den Grünen nicht so wichtig. Jetzt kurz vor der Wahl die Brücke zu fordern, nachdem man sechs Jahre an der Macht war, ist scheinheilig. Wenn die Grünen die Brücke wirklich wollen, sollten sie sich unserem Antrag anschließen: Wir streichen den Umbau des Giesinger Bergs und der Martin-Luther-Straße und bauen von dem gesparten Geld die Brücke. Das wäre für Fußgänger und Radfahrer die sicherste Variante.“ 

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