Ruhestörungen im Zuge der Umgestaltung des Partnachplatzes
Die Landeshauptstadt München (LHM) prüft, wie die zunehmenden Ruhestörungen seit der Neugestaltung des Partnachplatzes zukünftig verhindert werden können. Dabei wird unter anderem untersucht, ob
- zur Unterbindung der Lärmbelästigung insbesondere am Wochenende eine Kontrolle durch den Kommunalen Außendienst (KAD) möglich ist,
- bestimmte bauliche Veränderungen zu einer Verbesserung der Situation führen könnten,
- die Beschilderung angepasst werden muss oder
- beispielsweise der Einsatz des Allparteilichen Konfliktmanagements in München (AKIM) notwendig ist.
Begründung
Der Stadtratsfraktion CSU mit Freie Wähler wurde berichtet, dass sich die Situation am Partnachplatz seit Beginn der Umgestaltung verschärft hat. Demnach kommt es dort laut Anwohnerinnen und Anwohnern inzwischen immer häufiger zu Ruhestörungen und Lärmbelästigungen durch Personengruppen, die (offensichtlich alkoholisiert oder unter Drogen stehend) laut grölen oder laute Musk abspielen – oft auch in der Nacht.
Diese Situation ist für die Anwohnerinnen und Anwohner, die sich durch die Umgestaltung eigentlich eine Verbesserung der Situation versprochen hatten, nicht tragbar und kann durch die oben genannten Maßnahmen gegebenenfalls unterbunden werden.