Weißenburgerstraße – Wie belastbar ist die Befragung zur Testphase?
Zum Ende der umstrittenen Testphase der Fußgängerzone in der Weißenburgerstraße ließ das Mobilitätsreferat durch die CIMA Beratung + Management GmbH eine Befragung der Anwohnerinnen und Anwohnern und der Unternehmerinnen und Unternehmern mit jeweils separaten Fragebögen durchführen. Die Ergebnisse der Befragung sollen als wichtiger Baustein in den weiteren Abstimmungs- und Planungsprozess einfließen. Aus Gesprächen mit Anwohnerinnen und Anwohnern haben wir aber erfahren, dass in vielen Haushalten die Einladungen nicht ankamen.
Vor diesem Hintergrund frage ich den Oberbürgermeister:
- Wurden die Einladungen zur Teilnahme per Post an die Anwohnerinnen und Anwohner bzw. die Unternehmerinnen und Unternehmer verschickt, um sicherzustellen, dass jede bzw. jeder die Möglichkeit zur Teilnahme erhält?
- Falls nein: warum nicht?
- Wurde jedem Haushaltsmitglied eine eigene Teilnahmemöglichkeit geboten?
- Falls nein: warum nicht?
- Warum sind auf dem uns vorliegenden Anschreiben (12. Juli 2025) und auf der Internetseite der Befragung (12. Juli 2025 bzw. 30.07.2025) unterschiedliche Angaben zum Ende der Befragung angegeben?