SERVUS!

Herzlich willkommen bei der CSU-Stadtrats-fraktion!

Als stärkste Oppositionspartei arbeiten wir als CSU im Rathaus täglich im Auftrag der Bürgerinnen und Bürger unserer wunderschönen Stadt. Auf unserer Internetseite zeigen wir Ihnen, welche Themen uns besonders wichtig sind. Sie können sich hier über unsere Fraktionsmitglieder informieren, unsere Anträge, Anfragen und Pressemitteilungen lesen und unsere Social Media Kanäle verfolgen.

Sie haben eine Frage, wollen uns auf ein Thema hinweisen oder haben ein Problem? Nehmen Sie Kontakt zu uns auf! Wir sind in allen Stadtteilen vertreten und kümmern uns gern um Ihr Anliegen.

Mit besten Grüßen
Ihr

Manuel Pretzl
Fraktionsvorsitzender Vita einblenden

NEUES AUS DEM RATHAUS

5. Oktober 2026

Busspur an der Lindwurmstraße wieder weg – CSU hat Fragen

Seit heute sind die U-Bahnlinien U3 und U6 wieder unterbrochen, es gibt einen Pendelzug und Ersatzverkehr mit Bussen. Anders als vor der Wiesn gibt es aber keine eigene Busspur mehr, weil diese zugunsten des Radwegs an der Lindwurmstraße wieder gestrichen wurde – offenbar entgegen einer anderslautenden Empfehlung der MVG. Die CSU-Stadtratsfraktion hält diese Verkehrsplanung für falsch und stellt dazu heute eine Anfrage an die Stadtverwaltung.

mehr
5. Oktober 2026

Fragen zur Busspur in der Lindwurmstraße nach dem Oktoberfest

Während der ersten Bauphase an den U-Bahnhöfen Goetheplatz und Poccistraße kam es beim Schienenersatzverkehr (SEV) auf der Lindwurmstraße zu erheblichen Verzögerungen. Zur Beschleunigung wurde deshalb stadteinwärts zwischen Reisingerstraße und Sendlinger Tor zeitweise eine Busspur eingerichtet. Laut Medienberichten verkürzte sie die Fahrzeit des SEV um rund zwei Minuten. Nach dem Oktoberfest soll die Busspur trotz erneutem – wenn auch reduziertem – SEV zunächst nicht wieder eingerichtet werden. Die MVG hatte dem Mobilitätsreferat dagegen ausdrücklich empfohlen, die Busspur erneut einzurichten.[1] Nach Angaben der Landeshauptstadt wird in der zweiten Bauphase zusätzlich eine Pendel-U-Bahn zwischen Goetheplatz und Implerstraße im Zehn-Minuten-Takt eingesetzt; Mobilitätsreferat und MVG wollen die Verkehrssituation beobachten und bei Bedarf nachsteuern.[2] Bei der Abwägung der Verkehrsflächen sollte auch die jahreszeitliche Verkehrsentwicklung berücksichtigt werden. Die städtischen Raddauerzählstellen zeigen eine ausgeprägte Saisonalität: Auf den Juli entfallen 14 Prozent der erfassten Radfahrten, während das Radverkehrsaufkommen im Winter deutlich niedriger, für Dezember und Januar bei weniger als der Hälfte des Juliwerts, liegt.[3] Demgegenüber schwankt der Kfz-Verkehr deutlich weniger. Eine Auswertung der BASt-Rohdaten 2025 (Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen) für fünf Dauerzählstellen auf Autobahnen im Münchner Stadtgebiet ergibt bei einem Jahresmittel von 100 beispielsweise einen Index von rund 106 im Juli, 104 im September, 105 im Oktober, 102 im November und 95 im Dezember.[4] Die Werte sind nicht unmittelbar auf die Lindwurmstraße übertragbar, zeigen aber eine wesentlich geringere saisonale Schwankung des motorisierten Verkehrs.

mehr
2. Oktober 2026

Comeback für Kalbsbrust, Kesselfleisch und Presssack: Altmünchner Speisen bei der Wiesn-Bewerbung fördern

Zehntausende Teller verlassen auf der Wiesn täglich die Zeltküchen, die gastronomische Qualität ist trotz der Masse hervorragend. Das gilt aus Sicht der CSU-Fraktion aber nicht mehr für die Vielfalt: Die Speisekarten in den großen Zelten haben sich in den vergangenen Jahren immer mehr angeglichen. Um das zu ändern und insbesondere traditionellen Speisen zu einem Comeback zu verhelfen, möchte die CSU-Fraktion dieses Kriterium bei der Vergabe der Wiesn-Plätze stärker gewichten. Dazu wird heute ein entsprechender Antrag an die Stadtverwaltung gestellt.

mehr
2. Oktober 2026

Kulinarische Vielfalt fördern – Altmünchner Gerichte auch bei der Bepunktung berücksichtigen

Das Bewerbungsverfahren für die Zulassung zum Oktoberfest wird so geändert, dass das Anbieten traditioneller Münchner und Bayerischer Gerichte bei der Bepunktung berücksichtigt wird.

mehr
2. Oktober 2026

Anti-Graffiti-Schutzbeschichtung – für die LHM nutzbar?

Verschiedene Firmen bieten inzwischen so genannte „Anti-Graffiti-Schutzbeschichtungen“ für Wände an. Dies sind durchsichtige Versiegelungen, die auf Wände und Fassaden aufgetragen werden und verhindern, dass die ausgesprühten Graffiti stark haften bleiben. Eine anschließende Entfernung der aufgesprayten „Kunstwerke“ ist dadurch sehr viel leichter und weniger arbeitsintensiv. Dass Verschmutzungen durch illegale Graffiti im Bereich bzw. an Gebäuden und Fassaden der Landeshauptstadt München (LHM) ein Problem darstellen, lässt sich schlecht leugnen. Dass die Säuberung davon kosten- und arbeitsintensiv ist, ebenso wenig. Soweit bekannt, nutzt die LHM ähnliche Beschichtungen bereits jetzt bei Verkehrsschildern, die immer wieder beschmiert werden, um deren Reinigung zu vereinfachen. Angesichts des Vorhandenseins der oben genannten Schutzmaßnahmen auch für Fassaden stellt sich die Frage, ob diese für die LHM ein nutzbares Instrument darstellen.

mehr
1. Oktober 2026

Israelfeindliche Vorfälle in der Ratsboxe: Welche Konsequenzen zieht die Stadt?

Nach übereinstimmenden Medienberichten kam es am 25. September auf dem Oktoberfest in der Ratsboxe des Schottenhamel-Festzelts zu einem Vorfall an einem Tisch, an dem sich Mitglieder bzw. Gäste der Partei „Die Linke“ aufhielten. Demnach sollen sich dort mehrere Personen mit Palästinensertüchern aufgehalten und israelfeindliche Parolen gesungen haben. Am Tisch waren politische Flaggen und Symbole sichtbar. Nach den vorliegenden Informationen sollen andere Gäste der Ratsboxe das Verhalten kritisiert und dem Wirt gemeldet haben, die betreffenden Personen sollen schließlich des Festzeltes verwiesen worden sein. Letztlich kam es den bestätigen Berichten zufolge sogar zu einem tätlichen Angriff einer Frau aus dem Linken-Umfeld gegenüber einem Stadtrat. Der Vorfall wirft Fragen zum Umgang mit extremistischen, antisemitischen oder israelfeindlichen Äußerungen auf dem Oktoberfest auf. Das Oktoberfest soll ein friedliches und verbindendes Volksfest für alle Münchnerinnen und Münchner sowie Gäste aus aller Welt sein. Eine Instrumentalisierung der Wiesn für politische Agitation – gleich welcher politischen Richtung – widerspricht diesem Charakter. Dies gilt umso mehr für den Bereich der Ratsboxe.

mehr
1. Oktober 2026

Geriatrische Reha in München

Hallo München hatte vor einigen Jahren berichtet, dass es auf dem Gebiet der Landeshauptstadt München (LHM) akut an geriatrischen Reha-Plätzen mangele[1]. Damals habe es für die gesamte LHM nur 62 Plätze für geriatrische Rehabilitation gegeben, was den gleichen absoluten Zahlen entsprochen habe, wie denen des Landkreises Dachau. Bei der geriatrischen Reha geht es darum, ältere, meist multimorbide Patienten spezialisiert medizinisch zu behandeln, um diese nach einer schweren Erkrankung, einer Operation oder einem Sturz wieder selbstständig zu machen und die Pflegebedürftigkeit zu verhindern Nachdem seit diesem Bericht inzwischen einige Zeit vergangen ist, stellt sich die Frage, ob sich die Situation in diesem wichtigen medizinischen Bereich gebessert hat.

mehr
1. Oktober 2026

MyRadl: Verkehrssicherheit erhöhen, Mängelbeseitigung verbessern

Die Landeshauptstadt München wird aufgefordert, gemeinsam mit der MVG die Mängelmeldung bei MyRadl nutzerfreundlicher zu gestalten. Hierzu soll nach Beendigung einer Fahrt in der MyRadl-App automatisch eine kurze Abfrage zum Zustand des genutzten Fahrrads erscheinen. Festgestellte technische oder sicherheitsrelevante Mängel sollen mit wenigen Klicks unmittelbar gemeldet werden können. Zudem soll geprüft werden, ob für die Abgabe einer solchen Zustandsmeldung ein geeigneter Anreiz, beispielsweise in Form zusätzlicher Freiminuten, geschaffen werden kann. Die bestehende Regelung der ersten 30 kostenlosen Nutzungsminuten soll unverändert erhalten bleiben.

mehr

ÜBER UNS

Die Mitglieder der
CSU-Fraktion im
Münchner Rathaus

Lernen Sie unsere 19 Stadträtinnen und Stadträte kennen! Hier finden Sie die wichtigsten Infos zu unseren Fraktionsmitgliedern auf einen Blick.

mehr dazu
Manuel Pretzl

Manuel Pretzl

Fraktionsvorsitzender (seit 2017), Stadtrat seit 2002

Geburtstag: 7. September 1975 in München

Beruf: Dipl.-Kaufmann, Direktor des Jagd- und Fischereimuseums

Mitglied in den Ausschüssen: Arbeit und Wirtschaft (Sprecher), Finanzen (Sprecher), Mobilität

Weiteres Engagement: von 2018 bis 2020 Zweiter Bürgermeister der Landeshauptstadt München, stv. Bezirksvorsitzender der CSU München, Mitglied im Ältestenrat des Stadtrats

Themen, die mir besonders wichtig sind: leistungsfähige Wirtschaft, bezahlbares Wohnen, Ausbau des ÖPNV, digitaler Wandel

Privat: römisch-katholisch, verheiratet, zwei Kinder

mehr

PRESSE

Sie arbeiten für die Presse und haben eine Frage rund um die Arbeit der CSU im Münchner Rathaus?

Dann schicken Sie einfach eine Mail oder rufen Sie an. Wir kümmern uns gern um Ihre Anfrage.

Pressekontakt
089 233 92650

Presseverteiler


    Tragen Sie sich gerne hier ein, wenn Sie unsere Pressemitteilungen erhalten möchten.

    nach oben