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Herzlich willkommen bei der CSU-Stadtrats-fraktion!

Als stärkste Oppositionspartei arbeiten wir als CSU im Rathaus täglich im Auftrag der Bürgerinnen und Bürger unserer wunderschönen Stadt. Auf unserer Internetseite zeigen wir Ihnen, welche Themen uns besonders wichtig sind. Sie können sich hier über unsere Fraktionsmitglieder informieren, unsere Anträge, Anfragen und Pressemitteilungen lesen und unsere Social Media Kanäle verfolgen.

Sie haben eine Frage, wollen uns auf ein Thema hinweisen oder haben ein Problem? Nehmen Sie Kontakt zu uns auf! Wir sind in allen Stadtteilen vertreten und kümmern uns gern um Ihr Anliegen.

Mit besten Grüßen
Ihr

Manuel Pretzl
Fraktionsvorsitzender Vita einblenden

NEUES AUS DEM RATHAUS

21. Juli 2026

Frischluft und Biodiversität: CSU-Fraktion unterstützt Beschlüsse zum Schutz des Stadtklimas

Hitze im Sommer und extremer Regen im Winter: Auf diese Wetterlagen muss auch München sich künftig vermehrt gefasst machen. Das zeigen aktuelle Daten aus der Stadtklimaanalyse, deren Fortschreibung heute im Ausschuss für Klima und Umweltschutz des Münchner Stadtrats beschlossen werden soll. Die CSU-Fraktion wird diesen Beschluss unterstützen, ebenso wie eine fachlich fundierte Analyse von Flächen, die Münchens Biodiversität schützen und stärken.

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21. Juli 2026

Umplanung der Hochpunkte an der Zschokkestraße prioritär bearbeiten

Die Stadtverwaltung wird gebeten 1. gemeinsam mit der Grundstückseigentümerin bzw. dem Vorhabenträger unverzüglich die planungsrechtlichen und vertragsrechtlichen Voraussetzungen zu schaffen, damit die auf der nordöstlichen Spitze des Zschokke/Westend-Areals vorgesehene Büronutzung in Wohnnutzung geändert werden kann, 2. die hierfür erforderlichen bauplanungs- und genehmigungsrechtlichen Verfahren mit höchster Priorität zu bearbeiten und zu beschleunigen sowie 3. dem Stadtrat zeitnah über den Umsetzungsstand und einen realistischen Zeitplan zu berichten.

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20. Juli 2026

Fragen zum Rückbau des Radwegs an der Lindwurmstraße

Die Süddeutsche Zeitung berichtet am 17.7.2026, dass der erst 2025 errichtete Radweg in der nördlichen Lindwurmstraße aufgrund untragbarer verkehrlicher Zustände für den Schienenersatzverkehr der unterbrochenen U-Bahn Linien U3 und U6 und massiver Staubildung für alle Autofahrer zwischen Reisingerstraße und Sendlinger Tor als Busspur genutzt werden soll. Der Radverkehr soll wieder über den alten Radweg geführt werden.[1] Diese Regelung soll bis mindestens zum Start des Oktoberfests 2026 Bestand haben. Der erste Abschnitt des Radwegs an der Lindwurmstraße, der nun teils umgewidmet werden soll, wurde im Oktober 2024 (20-26 / V 10376) beschlossen und im September 2025 fertiggestellt.[2] Die Erneuerung der Eisenbahnüberführung über die Lindwurmstraße, die zur herausfordernden verkehrlichen Situation, inklusive Teil- und Vollsperrungen für den MIV, in der Straße beiträgt läuft seit März 2024.[3] Die notwendige Sanierung der U-Bahnhöfe Poccistraße und Goetheplatz inklusive eines nötigen Schienenersatzverkehrs war ebenfalls weit vor der Errichtung des Radwegs bekannt.[4]

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20. Juli 2026

Warum hat der Oberbürgermeister gegen das Abschiebeterminal gestimmt?

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20. Juli 2026

„Dieses Chaos war vermeidbar“: CSU kritisiert Verkehrsplanung an der Lindwurmstraße und schlägt sichere Radroute vor

Neues Kapitel im verkehrlichen Planungsdesaster an der Lindwurmstraße: Wie am Freitag bekannt wurde, können Radfahrer den neu errichteten Radweg ab Dienstag nicht mehr nutzen, da er wegen des chaotischen U-Bahn-Ersatzverkehrs zu einer Busspur gemacht werden muss. Die CSU-Fraktion hatte vor diesen Problemen gewarnt und eine alternative und sichere Strecke für Radfahrer vorgeschlagen. Diese Route sowie weitere Fragen zum Baustellen-Chaos lässt die CSU-Fraktion mit einer Anfrage an den Oberbürgermeister nun prüfen.

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16. Juli 2026

Software des Baustellenmanagements bei der LHM

Ärger bei den Münchnerinnen und Münchnern und sind auch immer wieder ein Thema in der örtlichen Presseberichterstattung. Um diese Situation zu verbessern und zukünftig eine bessere und effektivere Koordinierung derjenigen Baustellen zu erreichen, für die die LHM zuständig ist, müssen alle möglichen Hebel in Bewegung gesetzt werden. Dabei spielen auch Themen wie Digitalisierung, (kompatible) Softwarenutzung etc. eine große Rolle.

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16. Juli 2026

Stillstand bei der Baustelle auf der Hackerbrücke

Die Abendzeitung (AZ) berichtete am 14.07.2026 über die aktuelle Baustelle auf der Hackerbrücke[1], die zu einer weiteren Staufalle in München geworden sei, „wo sich die Autos an Tagen mit großem Verkehrsaufkommen schon mal bis zur Bayerstraße stauen können“. Darüber hinaus beschreibt die AZ in dem Bericht, dass sich ein „grünlich-gelber Tümpel gebildet“ habe, in dem ein umgekipptes Absperrgitter liege. Bauarbeiter sehe man hingegen nicht. Zwei Tage später, am 16.07.2026, berichtete die AZ dann, dass das Baureferat die Baustelle nun abbauen und im Oktober wieder aufbauen wolle – dann aber wohl größer[2]. Hintergrund: Es sollte eine schadstofftechnische Probesanierung stattfinden, dafür sei aber eine größere Fläche erforderlich. Daher müsse im Herbst ein erneuter Versuch erfolgen. Die CSU-Stadtratsfraktion unterstützt die notwendigen Sanierungsarbeiten an der Hackerbrücke generell. Die geschilderten Abläufe werfen allerdings etliche Fragen auf.

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15. Juli 2026

Kein zweiter „Alter Botanischer Garten“ – Stopp dem Drogenhotspot im Nußbaumpark

Ein Bericht in der Münchner tz[1] vom 14.07.2026 über die Situation im Nußbaumpark zeichnet ein alarmierendes Bild. Anwohner und Gewerbetreibende berichten von offenem Drogenhandel, massivem Alkoholkonsum, Gewalt, Belästigungen sowie einer erheblichen Beeinträchtigung der Sauberkeit und der öffentlichen Sicherheit und Ordnung. Gleiche Schilderungen sind bereits durch die Erfahrungen im Alten Botanischen Garten bekannt. Umfassende Maßnahmen wurden dort erst nach massiven Problemen und ggf. zu spät ergriffen. Es darf nicht der Eindruck entstehen, dass sich in München ein Brennpunkt nach dem anderen entwickelt und erst gehandelt wird, wenn die Situation eskaliert ist. Sicherheit und Aufenthaltsqualität im öffentlichen Raum müssen oberste Priorität haben. Erforderlich sind ein konsequentes Einschreiten, eine lückenlose Durchsetzung bestehender Regeln sowie – soweit notwendig – weitergehende ordnungsrechtliche Maßnahmen, wie wir sie schon in einer Anfrage vom 04.09.2025 und Anträgen vom 09.01.2026, 22.07.2025 und 15.01.2026 gefordert haben. Die Antwort des KVR auf unsere Anfrage lässt die Betroffenen vor Ort verständnislos, verstört und verängstigt zurück: "Es gehe nicht darum, die Menschen von dort zu vertreiben – vielmehr solle ein „Ort des verträglichen Nebeneinanders“ geschaffen werden, für „Familien mit Kindern, Spaziergänger und Spaziergängerinnen, Menschen, die ihre Mittagspause dort verbringen, Menschen, die den Biergarten besuchen und auch Konsumenten und Konsumentinnen illegaler Drogen."

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ÜBER UNS

Die Mitglieder der
CSU-Fraktion im
Münchner Rathaus

Lernen Sie unsere 19 Stadträtinnen und Stadträte kennen! Hier finden Sie die wichtigsten Infos zu unseren Fraktionsmitgliedern auf einen Blick.

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Manuel Pretzl

Manuel Pretzl

Fraktionsvorsitzender (seit 2017), Stadtrat seit 2002

Geburtstag: 7. September 1975 in München

Beruf: Dipl.-Kaufmann, Direktor des Jagd- und Fischereimuseums

Mitglied in den Ausschüssen: Arbeit und Wirtschaft (Sprecher), Finanzen (Sprecher), Mobilität

Weiteres Engagement: von 2018 bis 2020 Zweiter Bürgermeister der Landeshauptstadt München, stv. Bezirksvorsitzender der CSU München, Mitglied im Ältestenrat des Stadtrats

Themen, die mir besonders wichtig sind: leistungsfähige Wirtschaft, bezahlbares Wohnen, Ausbau des ÖPNV, digitaler Wandel

Privat: römisch-katholisch, verheiratet, zwei Kinder

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