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Herzlich Willkommen bei der CSU-Stadtrats-fraktion!

Als größte Fraktion und stärkste Oppositionspartei arbeiten wir als CSU im Rathaus täglich im Auftrag der Bürgerinnen und Bürger unserer wunderschönen Stadt. Auf unserer Internetseite zeigen wir Ihnen, welche Themen uns besonders wichtig sind. Sie können sich hier über unsere Fraktionsmitglieder informieren, unsere Anträge, Anfragen und Pressemitteilungen lesen und unsere Social Media Kanäle verfolgen.

Sie haben eine Frage, wollen uns auf ein Thema hinweisen oder haben ein Problem? Nehmen Sie Kontakt zu uns auf! Wir sind in allen Stadtteilen vertreten und kümmern uns gern um Ihr Anliegen.

Mit besten Grüßen
Ihr

Manuel Pretzl
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NEUES AUS DEM RATHAUS

30. April 2026

Wohnungsnot bekämpfen: Beschleunigung des Wohnungsbaus in München durch Ankauf genehmigter bzw. genehmigungsnaher Projekte und deren Realisierung in serieller Bauweise

Das Referat für Stadtplanung und Bauordnung wird beauftragt, gemeinsam mit der städtischen Wohnungsbaugesellschaft Münchner Wohnen ein entsprechendes Programm zu erarbeiten und dem Stadtrat zur Beschlussfassung vorzulegen: 1. bereits genehmigte Wohnbauprojekte sowie Projekte in fortgeschrittenen Genehmigungsverfahren (insbesondere mit positivem Bauvorbescheid) gezielt angekauft oder durch Beteiligungen gesichert werden, 2. diese Projekte anschließend durch die Münchner Wohnen oder geeignete Partner zügig realisiert werden, 3. bei der Umsetzung verstärkt serielle und modulare Bauweisen eingesetzt werden, um Planungs- und Bauzeiten erheblich zu verkürzen sowie Kosten zu reduzieren, 4. geeignete finanzielle und organisatorische Strukturen geschaffen werden, um solche Ankäufe schnell und unbürokratisch durchführen zu können (z. B. durch einen revolvierenden Fonds), 5. standardisierte Planungs- und Ausschreibungsprozesse für serielle Bauweisen entwickelt werden, um Skaleneffekte optimal zu nutzen.

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30. April 2026

Wohnungsnot bekämpfen: Temporäre Nutzung leerstehender Bürogebäude für vielfältige Wohnformen in München

Das Referat für Stadtplanung und Bauordnung wird beauftragt ein entsprechendes Konzept zur befristeten Umnutzung leerstehender Büroimmobilien für Wohnzwecke zu erarbeiten und dem Stadtrat zur Beschlussfassung vorzulegen: 1. Erfassung geeigneter Objekte: Die Stadt ermittelt systematisch leerstehende oder mindergenutzte Bürogebäude, die sich grundsätzlich für eine temporäre oder sogar längerfristige Wohnnutzung eignen. 2. Erleichterung befristeter Umnutzungen: Für geeignete Gebäude werden pragmatische und beschleunigte Genehmigungsverfahren geschaffen, um eine temporäre Wohnnutzung rechtssicher und zügig zu ermöglichen, ohne dauerhafte Nutzungsänderungen vorwegzunehmen. Hier sollte der Bau Turbo für Flächen bis zu 7.000qm umgesetzt werden und in Form einer Testphase die Befreiung des Freiflächennutzungsschlüssels erprobt werden, wie es z.B.: in Regensburg gehandhabt wird. 3. Erleichterung langfristiger Umnutzungen: Falls baurechtlich sinnvoll und möglich soll auch die langfristige Umwandlung, ggf. nach einer Phase der temporären Nutzung, pragmatisch und beschleunigt ermöglicht werden, falls der Gebäudeeigentümer dies wünscht. 4. Kooperation mit Eigentümern: Die Stadt tritt aktiv an Eigentümer leerstehender Büroflächen heran und bietet ihnen einen temporäre oder sogar langfristige Nutzungsänderung sowie eine beschleunigte Baurechtsschaffung an. 5. Vielfältige temporäre Wohnformen: Die temporäre Nutzung soll ausdrücklich für verschiedene Formen des vorübergehenden Wohnens geöffnet werden, insbesondere für: - Studierende und Auszubildende, - Berufsanfänger und Fachkräfte auf Zeit, - Pendlerinnen und Pendler, - Personen in Übergangssituationen (z. B. nach Trennung, Arbeitsplatzwechsel oder Wohnungssuche), - soziale und gemeinwohlorientierte Wohnprojekte. 6. Die Nutzung kann sowohl über die direkte Vermietung von Wohnraum, möbliert oder unmöbliert, zeitlich beschränkt oder dauerhaft erfolgen oder über die Vermietung an einen Betreiber wie ein Bordinghaus, einen Betreiber für studentisches Wohnen, einen Werkswohnungsanbieter, einen gemeinnützigen Träger oder sonstige Anbieter erfolgen. 7. Einsatz modularer und reversibler Lösungen: Die Umnutzung soll durch einfache, kosteneffiziente und rückbaubare Ausbaumaßnahmen erfolgen (z. B. modulare Wohneinheiten), um eine schnelle Bereitstellung zu ermöglichen und die ursprüngliche Nutzungsperspektive zu erhalten. 8. Pilotprojekte: Es werden kurzfristig mehrere Pilotprojekte gestartet, um unterschiedliche Wohnformen zu erproben und das Modell bei Erfolg auszuweiten.

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30. April 2026

Quo vadis IAA? IAA und Open Spaces für die kommenden 6 Jahre

Die Landeshauptstadt München wird aufgefordert, verbindlich zu erklären, dass sie auch für die kommenden drei Ausgaben der IAA MOBILITY in den Jahren 2027, 2029 und 2031 am bewährten hybriden Konzept „Messegelände & Open Spaces“ festhält und damit zugleich ein klares Bekenntnis zum Automobil-, Technologie- und Messestandort München abgibt.

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29. April 2026

CSU/FW-Fraktion stärkt Zusammenarbeit mit den Eltern in der Kooperativen Ganztagsbildung an Münchner Grundschulen

Die Kooperative Ganztagsbildung (KoGa) an Münchner Grundschulen verbindet den Unterricht mit der anschließenden Betreuung der Kinder und entlastet so Münchner Familien im täglichen Leben. Für die Auswahl der Träger, die diese Betreuung gewährleisten, gibt es ein Auswahlverfahren, über dessen Weiterentwicklung der Münchner Stadtrat heute beraten hat. Auf Antrag der CSU wird künftig die Kooperation und Kommunikation mit den Eltern bei der Träger-Auswahl noch stärker berücksichtigt. 

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29. April 2026

Sichtbare Wertschätzung für Münchens Ehrenbürgerinnen und Ehrenbürger

Die Landeshauptstadt München wird aufgefordert zu prüfen, ob den lebenden Ehrenbürgerinnen und Ehrenbürgern der Stadt zu repräsentativen, festlichen und sonstigen ihrer besonderen Stellung entsprechenden Anlässen auf Anfrage vorhandene Reservestadtratsketten zeitweise zur Verfügung gestellt werden können. Ferner ist zu prüfen, ob diese Reserveketten mit vertretbarem finanziellem Aufwand sowie in angemessener und würdevoller Weise so angepasst werden können, dass eine eindeutige Unterscheidbarkeit gegenüber den Stadtratsketten möglich ist.

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29. April 2026

Verbot des Überholens von einspurigen Fahrzeugen - wie wendet die LHM die Kriterien an?

Am 31.03.2025 berichtete die Rathausumschau über das erste aufgehängte Verkehrszeichen „Verbot des Überholens von einspurigen Fahrzeugen“ (Zeichen 277.1) in München.[1] Auf der Regerbrücke soll damit das Überholen von Fahrrädern und anderen einspurigen Fahrzeugen verboten werden. Tatsächlich ist aber auch bislang das Überholen von einspurigen Fahrzeugen auf der Brücke verboten, da eine durchgezogene Mittellinie, eine Sperrfläche und die Notwendigkeit beim Überholen von einspurigen Fahrzeugen innerorts einen Abstand von 1,5m einzuhalten, das Überholen an dieser Stelle ausschließt.

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28. April 2026

Krähenmanagement für den Münchner Osten

Die Landeshauptstadt München wird aufgefordert, ein umfassendes Konzept für ein Krähenmanagement im Münchner Osten zu erarbeiten und umzusetzen. Das Vorgehen ist dabei interkommunal mit den Gemeinden Haar, Aschheim und Unterföhring sowie Unterhaching und Neubiberg abzustimmen. Auf Grundlage bestehender Pilotprojekte in Bayern sind konkrete Maßnahmen vorzubereiten, insbesondere: -             Entnahme von Nestern (unter Beachtung artenschutzrechtlicher Vorgaben), -             Einsatz von Greifvögeln durch bestellte Falkner, -             perspektivisch auch nachhaltige Vergrämungsmaßnahmen nach Abschluss und Auswertung laufender Modellversuche. Dem Stadtrat ist regelmäßig über die Entwicklung der Populationen und die Wirksamkeit der Maßnahmen zu berichten.

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23. April 2026

Verbesserung der Versorgung und Teilhabe von Menschen mit Autismus in München

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ÜBER UNS

Die Mitglieder der
CSU-Fraktion im
Münchner Rathaus

Lernen Sie unsere 22 Stadträtinnen und Stadträte kennen! Hier finden Sie die wichtigsten Infos zu unseren Fraktionsmitgliedern auf einen Blick.

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Manuel Pretzl

Manuel Pretzl

Fraktionsvorsitzender, Stadtrat seit 2002

Geburtstag: 7. September 1975 in München

Beruf: Dipl.-Kaufmann, Direktor des Jagd- und Fischereimuseums

Mitglied in den Ausschüssen: Arbeit und Wirtschaft (Sprecher), Mobilität

Weiteres Engagement: Mitglied in den Aufsichtsräten von SWM, Gasteig und Münchner Arbeit gGbmH sowie im Verwaltungsrat der Stadtsparkasse München, von 2018 bis 2020 Zweiter Bürgermeister der LH München, stv. Bezirksvorsitzender der CSU München, Mitglied im Ältestenrat des Stadtrats

Themen, die mir besonders wichtig sind: leistungsfähige Wirtschaft, bezahlbares Wohnen, Ausbau des ÖPNV, digitaler Wandel

Privat: röm.-kath., verheiratet, zwei Kinder

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