Ein Prosit der Prüderie: CSU-Fraktion kritisiert städtischen Eingriff in die Gestaltung des „Teufelsrads“
Sind die Pappmaché-Figuren am Kultfahrgeschäft Teufelsrad auf dem Oktoberfest zu freizügig gekleidet und damit sexistisch und diskriminierend? Darüber wird derzeit kontrovers diskutiert. Die CSU-Stadtratsfraktion München kritisiert, dass die Stadtverwaltung ohne vorherige politische Abstimmung in eine jahrzehntealte historische Darstellung eingegriffen hat und fordert vor diesem Hintergrund, dass zukünftig alle Entscheidungen der Verwaltung, die unmittelbar die Gestaltung, das öffentliche Erscheinungsbild und die Durchführung des Oktoberfests betreffen, durch den Interfraktionellen Arbeitskreis (IFAK) Oktoberfest vorab abgestimmt werden sollen.